Blog2019-07-30T18:10:48+01:00

Blogeintrag

Am 09. und 10.11. findet die Bachelor / Master and More Messe im Kölner Palladium statt und Student – Sky ist dabei! Informiere dich, wie dir bei uns während des Studiums geholfen werden kann, wenn Themen zu komplex werden oder du alleine einfach nicht mehr weiterkommst.

Die BACHELOR AND MORE Messe ist das Info-Event rund um die Studienwahl. Hier erhältst du umfangreiche Informationen zu einer Vielzahl von Bachelor-Studiengängen aller Fachrichtungen. An den Messeständen der nationalen und internationalen Hochschulen sowie der ausbildenden Unternehmen kannst du dich persönlich beraten lassen. Außerdem wartet ein spannendes Vortragsprogramm auf dich!

Auch für Eltern bietet die BACHELOR AND MORE Messe viele Informationsmöglichkeiten und ein eigenes Vortragsprogramm. Eltern und Kinder können gemeinsam die Studienmöglichkeiten im In- und Ausland entdecken.

Im Rahmen der MASTER AND MORE Messe kannst du dich über weiterführende Studiengänge und passende Weiterbildungsmaßnahmen informieren und konkrete Fragen an Hochschulen stellen. Außerdem erwartet dich auch hier ein umfangreiches Vortragsprogramm von Bildungsexperten, Hochschulen und Unternehmen.

In der Zeit von 10 – 16 Uhr kannst du zu uns an den Stand von Student-Sky kommen und dich bezüglich Unterstützung während deines Studiums beraten lassen. Egal ob du dein Bachelor oder Master Studium aktuell absolvierst, unsere qualifizierten Nachhilfedozenten helfen dir gerne weiter! Neben Nachhilfe in Fächern wie Mathe, Statistik, BWL oder Rechnungswesen bieten wir auch Vorbereitungskurse auf den GMAT oder andere Englische Sprachenzertifikate wie den TOEFL- oder IELTS Test an.

By |August 30th, 2019|Categories: Allgemein|0 Comments

5 ungewöhnliche Nebenjobs von denen jeder Student träumt

5 ungewöhnliche Nebenjobs von denen jeder Student träumt

Der Alltag eines Studenten kann nach einiger Zeit ziemlich eintönig werden. Wenn man Glück hat und die Vorlesungen erst am späten Vormittag starten, kann man vielleicht ein wenig ausschlafen. Danach geht es dann aber zur Uni, in der ein freier Platz im Hörsaal schon sehenswürdig darauf wartet, belegt zu werden. Meist verbringt man den Nachmittag dann doch wieder in der

Uni-Bibliothek, in der Hoffnung, dass man dort produktiver ist als zu Hause. Nachdem man seine Facebook Timeline ausführlich unter die Lupe genommen hat, nähert sich die Zeit des Abendessens, und somit auch der Arbeitsbeginn. Ob am Tag oder am Abend, Kellnern ist noch immer einer der meist ausgeübten Nebenjobs unter Studenten. Denn irgendwie muss sich das Studentenleben ja schließlich finanzieren. Klar, die flexiblen Arbeitszeiten sind sicherlich ein Plus, aber gibt es nicht auch andere Nebenjobs, die den Studentenalltag ein wenig spannender gestalten? Die Antwort ist: Ja! Diese 5 außergewöhnlichen Studentenjobs lassen garantiert keine Langeweile aufkommen.

Online Umfragen ausfüllen

Den eigenen Senf abgeben und dafür auch noch bezahlt werden? Das ist so ziemlich die ultimative Vorstellung des perfekten Studentenjobs. Mittlerweile gibt es viele Online Portale, die genau diesen Job anbieten. In ein paar Einfachen Schritten erstellt man ein Profil, in dem man genaue Angaben über Interessen, Hobby´s und Marken, die man gebraucht, angibt – und dann kann es losgehen! Durch die Teilnahme bei Umfragen kann man tolle Prämien und Gutscheine verdienen oder sich das Gehalt einfach auszahlen lassen. Und das Beste daran ist eigentlich, dass man diesen Job ganz einfach von Zuhause aus machen kann.

Auf Festivals mitmischen

Besonders in den Sommermonaten, gibt es fast jedes Wochenende Konzerte, Veranstaltungen und Festivals. Da man für einige Festivaltickets aber wirklich tief in den Geldbeutel greifen muss, gibt es eine besser Lösung um trotzdem immer dabei zu sein: Festival-Mitarbeiter werden! Meist hat man somit die Möglichkeit bei Foodtrucks auszuhelfen, Tickets zu kontrollieren, oder sich als Promoter unter die Menge zu mischen. Somit spart man sich nicht nur die horrenden Eintrittspreise, sondern bessert nebenbei auch noch seinen Kontostand auf.

Mystery-Shopper

Shoppen gehen und dafür auch noch bezahlt werden? Das klingt doch eigentlich zu schön um wahr zu sein, aber so etwas gibt es tatsächlich. Ein Nebenjob als Mystery-Shopper macht es möglich. Nachdem man ein paar Schulungen hinter sich gebracht hat, besucht man als “normaler Kunde” verschiedene Geschäfte, und bewertet hinterher das Dienstleistungsgeschehen nach festgelegten Kriterien. Die Mitarbeiter dürfen natürlich nicht merken, dass es sich hierbei um einen

Mystery-Shopper Besuch handelt. Aber ganz davon abgesehen, ist das doch ein ziemlich entspannter

Studentenjob, oder nicht?

Blogger

Wenn man wortgewandt ist, einem das Schreiben leicht fällt und man ab und an auch mal gerne Recherchen betreibt, sollte man unbedingt einen Nebenjob als Blogger in Betracht ziehen. Hierfür braucht man übrigens keinen eigenen Blog, denn viele Unternehmen suchen oft nach Studenten, die sogenannte Gastartikel für ihren Blog verfassen. Wichtig ist vor allem, dass man sich für viele

Themen begeistern und ein gewisses Interesse vorzeigen kann. Denn so fällt das Schreiben garantiert leichter. Und eigentlich kann es ja auch nicht schaden, der Kreativität und dem Einfallsreichtum durch das Schreiben von Texten einen kleinen Boost zu geben.

Filme gucken

Einige von euch haben bestimmt schon einmal davon gehört: Netflix und andere Streaming Anbieter werben immer öfter mit Nebenjobs, bei denen man Filme schauen und kategorisieren muss oder Untertitel in seiner Muttersprache verfasst. Was sich somit eigentlich von selbst versteht: Gute Sprachkenntnisse sind eine Hauptvoraussetzung für diese Nebenbeschäftigung. Außerdem sollte man ein großes Interesse für Filme und Serien haben, denn diese müssen geschaut werden, bis man viereckige Augen bekommt. Eigentlich doch aber ein Traum für jeden Studenten oder?

Falls du auch gerade auf der Suche nach einem abwechslungsreichen und flexiblen Nebenjob bist, schaue doch mal bei YoungCapital vorbei und finde noch heute deinen Traumjob!

By |Mai 14th, 2018|Categories: Allgemein, Multi Author|0 Comments

Mit dem Semesterstart kommt der Stress…Und er bleibt

Warum gerade der Semesterstart für die meisten Studenten puren Stress bedeutet
Es ist wieder soweit – das neue Semester steht vor der Tür.
Wenn man diszipliniert alle Klausuren und Seminararbeiten bereits zu Beginn der Vorlesungsfreien Zeit hinter sich gebracht hat, hatte man in den letzten Tagen oder Wochen tatsächlich so etwas wie „Urlaub“. Da die meisten Studenten so ziemlich alles auf die letzte Minute erledigen, fallen sie jedoch von einer Stresssituation in die nächste, da die Massen an Lerninhalten und Aufgaben –die ohnehin schon kaum zu bewältigen sind – durch das Aufschieben irgendwann einfach nicht mehr zu meistern sind. Der Stress beginnt…

Die Qual der Wahl
Das alte Semester ist noch nicht ganz vorbei, die Seminararbeiten sind gerade erst abgegeben und man erholt sich langsam vom Prüfungsstress der zweiten Klausurenphase, da muss man sich auch schon mit dem neuen Semester, unterschiedlichen Modulen, Stundenplänen und Skripten beschäftigen, bevor dieses überhaupt erst angefangen hat. Die Menge an Informationen und die oft unübersichtlichen Prüfungsordnungen bereiten auch fortgeschrittenen Studenten noch Probleme. Hinzu kommt, dass die meisten Seminare und Vorlesungen hoffnungslos überfüllt sind und die Chance auf einen Platz in der favorisierten Veranstaltung gefühlt bei 0% liegt.

Keine Müdigkeit vortäuschen
Die meisten Studenten können es sich finanziell schlichtweg nicht erlauben länger zu studieren und sind gezwungen Seminare zu belegen, die ihnen nicht zusagen, damit sie die Regelstudienzeit nicht überschreiten. Allein die Kalkulation und anschließende Entscheidung, ob man nun Abstriche bezüglich der verschiedenen Seminare macht oder ein Semester dranhängt – in der Hoffnung, dass man im darauffolgenden Semester vielleicht einen Platz ergattert – bedeutet für eine große Anzahl der Studenten an deutschen Universitäten ein vermehrtes Stressaufkommen. Man gibt sich letztendlich oft einfach mit dem zufrieden, was man bekommen kann. Das ist nicht nur demotivierend sondern vor allem frustrierend.

Gleichzeitig wächst der Leistungsdruck enorm und gerade Bachelorstudenten klagen häufig über Konzentrationsstörungen und Schlafmangel, welcher sich zu teils schwerwiegenden Schlafstörungen weiterentwickelt.

Zu Beginn des Semesters wird jeder Student mit den verschiedensten Informationen und Formalitäten überschüttet. Hinzu kommt dann noch der eigentliche Lernstoff,
Wen wundert es da noch, dass leider immer mehr Studenten zu Medikamenten wie Ritalin greifen, um dem Leistungsdruck überhaupt standhalten zu können. Irgendwann kommt man an einen Punkt, an dem einfach alles stillsteht. Motivation und Disziplin sind nirgends auffindbar und die meisten Studenten machen das, was erst einmal am einfachsten erscheint: Resignieren, aufschieben und verdrängen. Irgendwann gegen Ende des Semesters muss man sich gezwungenermaßen aufraffen und anfangen. Das Ergebnis des Last-Minute-Lernens fällt dabei meistens nicht zufriedenstellend aus. Der Stress geht weiter…

Wir können Dir helfen, Deinen Unialltag sowie die Vorbereitung auf Deine bevorstehenden Prüfungen stressfreier zu getalten – mit professioneller Beratung und Nachhilfe.

By |Oktober 13th, 2016|Categories: Allgemein|0 Comments

Deutsche Unis werden immer unpersönlicher

Professoren werden von wissenschaftlichen Mitarbeitern abgelöst

Schritt 1: Deine Anfrage

Letztes Semester besuchte ich ein Seminar, welches angeblich von einer renommierten Professorin gehalten werden sollte – angeblich. Es stellte sich heraus, dass nicht die Professorin selber das Seminar leitete, sondern ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin war gerade einmal ein paar Semester weiter als die Studenten, die an dem Seminar teilnahmen, mich inbegriffen – wenn es hoch kommt war sie vielleicht zwei Semester weiter als wir. Es zeigte sich außerdem im Laufe des Semesters, dass sie in ihrem Fach noch nicht so erfahren war und wir Studenten teilweise mehr zu bestimmten Themen wussten als sie, was ja auch nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass sie kaum älter war als wir selber. Und dies ist kein Einzelfall. Laut der Welt heißt es, dass immer mehr Hochschulen ihre Professoren gegen wissenschaftliche Mitarbeiter austauschen. Vor allem ist dies auf die steigende Anzahl an Studenten und die erheblichen Kosten für Professoren zurückzuführen.

Den deutschen Hochschulen mangelt es an Geld

Und eigentlich können wir uns nicht beschweren. Im Gegensatz zu anderen Ländern bezahlen deutsche Studenten an staatlichen Universitäten quasi keine Studiengebühren und erhalten trotzdem eine angemessene Hochschulausbildung. Deshalb sollte es auch kaum überraschen, dass es den Hochschulen an Geld für qualifizierte Kräfte sowie Professoren fehlt und sie an dieser Stelle sparen wollen.

Das Studium entpuppt sich immer mehr als Massenabfertigung

Und noch ein weiteres Problem wird seit einiger Zeit immer größer: Immer mehr Studenten in den gleichen Hörsälen. Nicht nur bekommen die Studenten ihre Professoren immer weniger persönlich zu Gesicht, auch das Platzproblem wurde noch nicht gelöst. Innerhalb der letzten 15 Jahre ist die Anzahl der Studenten um ca. 34 Prozent gestiegen und die Zahlen steigen immer weiter. Umso mehr Studenten es gibt, umso mehr Lehrkräfte muss es natürlich auch geben. Aufgrund der Massenvorlesungen und der wissenschaftlichen Mitarbeiter als Repräsentanten für die Professoren werden die Universitäten für die Studenten immer unpersönlicher. Ihre zuständigen Professoren können sie nur via Email erreichen – wenn sie Glück haben und darauf geantwortet wird. Meistens aber antwortet auch auf die Email einer der zuständigen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Da fragt man sich, wie das Studium in ein paar Jahren wohl aussieht, wenn es jetzt schon so weit gekommen ist. Wir können nur hoffen, dass sich die deutschen Hochschulen in Zukunft an ausländischen Hochschulen orientieren und die Seminare und Vorlesungen in kleineren Gruppen anbieten und sie einsehen, dass ohne die Professoren ein angemessenes Studium nur schwer möglich ist.

Falls Ihr Unterstützung bei eurem Studium habt und eine persönliche Betreuung wünscht, helfen Wir Euch gerne mit einer kostenlosen Beratung weiter.

By |Juni 21st, 2016|Categories: Allgemein|Tags: , , , |0 Comments

Mit einer Studienberatung auf den richtigen Weg

Im heutigen Zeitalter soll das Studium gut überlegt sein – eine private Studienberatung kann helfen

FAQ-Student-Sky

Verkürztes Abitur erschwert die Wahl des Studiums

Seitdem das Abitur nach 13 Jahren Schulzeit auf nach 12 Jahren verkürzt worden ist, gibt es immer mehr Abiturienten, die große Schwierigkeiten haben, sich für einen Zukunftsweg zu entscheiden. Mit 18 bzw. 19 Jahren war die Entscheidung für einen Studiengang aufgrund der geringen Lebenserfahrung schon schwer genug. Wie soll es nun mit 17 bzw. 18 Jahren besser funktionieren? Leider gar nicht. Am Ende ihrer Pubertät haben Abiturienten andere Dinge im Kopf als ihre Zukunft. Sie haben so viele verschiedene Möglichkeiten im Kopf, ein BWL-Studium, ein Jura-Studium oder doch lieber Lehramt?

Auseinandersetzung mit den eigenen Interessen erspart unnötige Semester

Heutzutage möchte jeder so schnell wie möglich Karriere machen und am liebsten so viel Geld wie möglich verdienen. Gerade aus diesem Grund sollte die Wahl des Studiums gründlich überlegt sein. Des zeitlichen Drucks und auch der engagierten und motivierten Eltern wegen entscheiden sich viele Abiturienten meist viel zu schnell für einen Studiengang, bei dem sie nach einigen Semestern feststellen, dass dieser nicht der richtige für sie ist und diesen dann abbrechen. Aus diesem Grund ist es viel sinnvoller mit professioneller Hilfe herauszufinden, wo die eigenen Interessen und Talente liegen und welche Berufsmöglichkeiten damit einhergehen. Aber auch diejenigen Abiturienten, die erst einmal auf große Reisen gehen, weil sie noch keinen Schimmer haben, welcher Studiengang der richtige für sie ist, sind am Ende ihrer Reise nicht schlauer, weil sie sich mit ihren Zukunftsplänen eher geringfügig auseinandersetzen. Bei der äußerst wichtigen Entscheidung für einen Studiengang, der das ganze Leben prägen wird, kann eine intensive und individuelle Studienberatung helfen. Mit einer Studienberatung spart man sich viel Zeit und Ärger und vor allem bewahrt sie einen vor einem Abbruch seines Studienganges, welchen man nur gewählt hat, weil man nichts besseres wusste.

Eine gute Studienberatung bietet:

• Individuelle Auseinandersetzung mit jedem einzelnen Abiturienten
• Tiefgründiges Gespräch, um Stärken und Schwächen, sowie Vorlieben herauszufiltern
• Herausstellen der möglichen Berufe
• Verschiedene mögliche Hochschulen

Lieber am Anfang etwas Zeit investieren, als Langzeitstudent zu werden

Es ist sinnvoll sich die Zeit für eine Studienberatung zunehmen, bevor man unüberlegte und voreilige Entscheidungen über seine Zukunft trifft. Erst nachdem die private Studienberatung die möglichen Studiengänge eingegrenzt hat, empfiehlt es sich zu der zentralen Studienberatung der entsprechenden Hochschulen, die in Frage kommen, zu gehen und sich dort weitere Infos über die eventuellen Studiengänge zu holen. Die zentrale Studienberatung eignet sich jedoch leider nicht dazu, den perfekten Studiengang zu finden, da dafür leider oft keine Zeit bleibt und die entsprechenden Mittel fehlen. Auch von den Online-Tests ist abzuraten, da diese meist zu allgemein sind und diese nicht alle Berufe und Studiengänge miteinbeziehen.

Falls Ihr Fragen habt oder weitere Informationen zum Thema Studienberatung benötigt, helfen Wir Euch gerne mit einer kostenlosen Beratung weiter.

By |April 21st, 2016|Categories: Allgemein|Tags: , , |0 Comments

Wie wichtig das „richtige“ wissenschaftliche Arbeiten ist

Das wissenschaftliche Arbeiten ist entscheidend

Young student between books dreams the graduation

Viele Studenten fühlen sich überfordert, wenn von ihnen eine Hausarbeit, eine Abschlussarbeit oder ein anderes Produkt wissenschaftlichen Arbeitens verlangt wird. Wissenschaftliches Arbeiten ist sicherlich nicht einfach, aber auch nicht unmöglich. Es kommt auf die richtige Vorbereitung an.

Auch Ihr könnt lernen, „richtig“ wissenschaftlich zu arbeiten

Wissenschaftliches Arbeiten kann erlernt werden. Je öfters man sich mit dem Thema wissenschaftliches Arbeiten beschäftigt und je besser die Unterstützung dabei ist, desto einfacher wird es nach einiger Zeit. So kann man ein Gefühl dafür entwickeln und das wissenschaftliche Arbeiten zur Gewohnheit, so dass man fortan keine Probleme mehr damit hat. Dennoch passiert diese Entwicklung nicht von heute auf morgen.

10 Schritte beim wissenschaftlichen Arbeiten

  1. Ein grobes Thema finden (Ideen zu sammeln und Themen von Seminaren oder Vorlesungen mit einzubeziehen, kann für den Anfang hilfreich sein)
  2. Anfertigung einer Mind Map, um das Thema einzugrenzen (Hier wird deutlich, welche Unterkategorien es zu dem jeweiligen Thema gibt, auf welches man sich dann später auch in seiner Arbeit spezialisieren kann)
  3. Schneeballsystem (Die Literaturlisten der einzelnen Hauptwerke genauer betrachten)
  4. Mind Map erweitern (Vorgang, um das Thema einzugrenzen; hier bezieht man sich nur noch auf das favorisierte Unterthema)
  5. Thema mithilfe der Unterpunkte in der Mind Map eingrenzen
  6. Inhaltsverzeichnis mit potentiellen Untersuchungspunkten (Alle Punkte im Inhaltsverzeichnis müssen für das Thema relevant sein)
  7. Grobes Fazit (Was ist das Ziel der Arbeit? Was erwarte man herauszustellen?)
  8. Grobe Einleitung (indem man sich damit beschäftigt, wie man vorgehen muss, bemerkt man, ob die Struktur sinnvoll ist oder nicht.
  9. Die Arbeit fertig schreiben
  10. Inhaltsverzeichnis, Einleitung und Fazit anpassen (Das Fazit muss die Antwort auf die Einleitung sein und die Argumente müssen sich wie ein roter Faden durch die gesamte Arbeit ziehen)

Aller Anfang wissenschaftlichen Arbeitens ist schwer

Die meisten Studenten haben Probleme mit dem Schreiben anzufangen. Die beste Lösung hierbei ist erst einmal die Einleitung zu schreiben. Auch wenn diese sich später sehr wahrscheinlich noch verändern wird, gibt diese die nötige Struktur für die gesamte Arbeit. Daran kann man sich entlang hangeln und man wird daran erinnert, worauf man eigentlich hinaus möchte. So vermeidet man Ausschweifungen, die nur noch geringfügig etwas mit dem eigenen Thema zu tun haben. Wichtig ist, dass so wohl Einleitung als auch Fazit am Ende konform sein müssen. Dazu empfiehlt es sich, beides direkt hintereinander zu lesen und Unstimmigkeiten zu beseitigen. Ein weiteres Problem ist das Zitieren. Zitieren muss gelernt sein und unbedingt in das Grundrepertoire eines jeden Studenten aufgenommen werden.

Wir beraten Euch gerne und können Euch die nötige Unterstützung bieten.

By |April 13th, 2016|Categories: Allgemein|Tags: , , , |0 Comments
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